Die Stadtteile
...jeder von ihnen ist einzigartig.

Pelohausen erstreckt sich über insgesamt fünf Stadtteile, die alle einzigartig sind, da jeder Stadtteil für jeden etwas bietet und auch seine eigenen Besonderheiten hat. 

So hat jeder Stadtteil seine eigene kleine Geschichte...
 
Fangen wir bei der Vorstellung unserer Stadtteile bei der Kern- bzw. Innenstadt, dem “alten Pelohausen”, an:
 
 

Die Innenstadt.

 

Das Zentrum Pelohausens liegt zwischen dem Flussbett der Pel und der Gemeinde Schafhausen abgeschieden von den anderen Stadtteilen und bietet eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten:
Zu erwähnen ist vor allem das 998 erbaute Rathaus und das davor stehende Denkmal des berühmten Gründer der Republik Pelo Penelope. Auf dem Elefantenplatz, dem Platz vor dem Rathaus, wird jede Woche der größte Wochenmarkt des Landes abgehalten. Ganz in der Nähe findet sich auch der Hauptbahnhof und der Zentrale Stadt Bahnhof, an dem die Strassenbahnen ihren Ausgangspunkt zu Fahrten in die anderen Stadtteile haben.
Das Bild der Altstadt prägen auch der große Polosdom und die Pelokirche, beide skandinavisch-lutherisch. Diese Gotteshäuser sind unter UNESCO-Kulturschutz und sind die ältesten noch komplett erhaltenen Gebäude in der Altstadt mit dem Rathaus zusammen.

 
Fläche: 1,6 km² / Lage: Mittwesten / Einwohner: 7.888 Einw.
 


Pingosand.

 

Im Norden liegt der bevölkerungsmäßig kleinste Stadtteil Pingosand. Hier endet die Nord-Süd-Verbindung der Eisenbahn im Pelohausener Nordbahnhof.
Nur eine Gehminute vom Bahnhof entfernt liegt die Hauptmole des Hafens. Von hier gehen täglich Ausflugsschiffe und regelmäßig Kreuzfahrtschiffe auf Reisen. Auch das kleine Frachtterminal im Westen bietet den Einwohnern Arbeitsplätze und macht einen großen Anteil des Warenumschlags in Pelohausen aus.
Ansonsten ist der Ort beschaulich, wenige Strassen verlaufen im Ort, die Grundstücke sind großzügig angelegt und die meisten Häuser sind Backsteinbauten aus dem vorigen Jahrhundert. Eine Sehenswürdigkeit ist die lutherische Thomaskirche, die die Form eines weißen Segels eines Schiffes besitzt und auf einer Düne im Ort steht.
Entstanden ist der Ort im Jahre 873 und wurde 1529 eingemeindet. Bis zur Eingemeindung zählte der Ort gerade mal 300 Einwohner.

Fläche: 1,82 km² / Lage: Norden / Einwohner: 20.457 Einw.
 
 

Pingofurt.

 

Pingofurt ist einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile. Über 30.000 Menschen leben hier, wo zudem die größte Arbeitsstätte Pelawas liegt, nämlich die Bürostadt Pingofurt. Sie ist ein Gebäudekomplex aus Hochhäusern und ist Nebensitz vieler Gesellschaften weltweit.
Auch Pingofurt erfährt eine gute Verkehrsanbindung mittels Strassenbahn und S-Bahn Richtung Innenstadt und einer eigenen Anbindung zur Autobahn A 110. Der Ostbahnhof sorgt für eine Anbindung an Pola und Hauptbahnhof im 15-Minutentakt.
Das Gewerbegebiet im Osten bietet viele Einkaufsmöglichkeiten und das Hallen- & Freibad der Stadt lädt zum Verweilen ein.
Der Stadtteil wurde von reichen Bürgern um 1500 gegründet, mit der Begründung, dass sie in der Altstadt keine Geschäftsmöglichkeiten mehr hatten. Anfang des 20.Jahrhunderts wurden dann hier die ersten Hochhäuser errichtet.
 
Fläche: 3,12 km² / Lage: Mittost / Einwohner: 36.353 Einw.

 

 

Pökchenfurt.

 

Interessant an Pökchenfurt ist die gleichmäßige Entwicklung: 1291 gegründet, entstanden zunächst 7 Häuser. 2 Jahre später waren es 14. Nach 50 Jahren, also 1342, standen über 300 Häuser im Ort. Der heutige Stadtteil teilt sich in drei Ortsteile. Das Zentrum ist am Südbahnhof, der etwas kleinere Teil liegt zwischen Seebad und Schlittenberg und die kleinste dazugehörige Siedlung befindet sich am Flughafen.
Pökchenfurt bietet das einzige Gymnasium der Stadt und ist im Ortskern noch vollständig erhalten geblieben.
Das Gewerbegebiet im Südwesten ist eine gute und schnelle Einkaufsmöglichkeit.
Freizeit wird in Pökchenfurt GROSS geschrieben:
Der Park am Pelufer bietet Erholungsmöglichkeit, sowie das Seebad im Sommer und der Schlittenberg im Winter. Auch das Südwäldchen lädt zum Verweilen ein.
 
Fläche: 1,86 km² / Lage: Süden / Einwohner: 27.360 Einw.

 

 

Pökchenstadt.

 

Pökchenstadt ist der jüngste Stadtteil. Er wurde erst im 18. Jahrhundert gegründet.
Rascher Bevölkerungszuwachs aus den skandinavischen Ländern machte dies nötig, so entschloss sich der letzte Monarch im Jahre 1723 zur Gründung einer neuen Siedlung. Daher ist bis heute Pökchenstadt der ausländischste Stadtteil mit knapp 60 % Schweden, Dänen und Norwegern. Bis 1850 hatte der Stadtteil an seinem Küstenabschnitt sogar einen eigenen Hafen, dieser wurde aber nach der Einwanderungswelle immer bedeutungsloser und so entschied die Pelohausener Stadtverwaltung, aus dem Hafengebiet ein Strandbad zu machen, was schon 2 Jahre nach Eröffnung einen bombastischen Erfolg zu verzeichnen hatte. Somit wurde Pelohausen übrigens eine Kurstadt, obwohl der Titel sich mehr auf Pökchenstadt bezieht.
Mit einem Tunnel ist Pökchenstadt seit 1976 mit Pingosand verbunden und genießt Anbindung an die Autobahn A 110 und Pingofurt, nur einen Kilometer entfernt. Sogar ein kleiner Bahnhof erlaubt eine direkte S-Bahn-Anbindung zum Nordbahnhof alle 10 Minuten.
Von der Strandpromenade wird jedes Jahr an Silvester das große Feuerwerk gezündet.
 
Fläche: 0,96 km² / Lage: Nordosten / Einwohner: 21.394 Einw.