Ein Stadtbild
...ein kurzer historischer Überblick.

Kurze Einführung in die Stadtgeschichte:
Den Grundstein zur Entstehung der Stadt Pelohausen stellt das im Jahre 809 fertig gestellte Schloss Pelosruh dar. Es gilt als die Ausgangszelle der späteren Hauptstadt des Königreichs Pelonien. 910 wurde Pelosruh zum Königsschloss des neuen Königreiches, wodurch Pelohausen an Bedeutung gewann. Die Einwohnerzahl betrug knapp 25.000 Menschen um 950. 921 erhielt Pelohausen die Stadtrechte. 915 tagte erstmals die Königsversammlung im Schloss Pelosruh. Im Dezember 998 wurde das Rathaus fertig gestellt. Kurz danach tagte nun auch die immer weiter wachsende Königsversammlung im neuen Rathaus. Der Pelohausener Hafen wurde zwischen 1153 und 1161 gebaut und förderte somit die Wirtschaft der Stadt. Zwischen 1200 und 1750 wuchs die Stadt auf eine Einwohnerzahl von 55.000.
Der florierende Standort Pelohausen führte 1277 zum Beitritt der entstandenen Hanse, einem nordeuropäischen Handelsbündnis von knapp 300 Hansestädten zum Zeitpunkt der größten Ausdehnung. Grund zum Beitritt war u.a. die bestehende Handelsbeziehung zu Hamburg, Oslo und auch Lübeck, einem der Ursprungsorte der Hanse. Ein weiterer Grund war die Verwandtschaft einiger Kapitänsfamilien und Teilen der Königsfamilie zu Lübeckern und Hamburgern.
Der Hafen und die Speicherstadt sind Relikte aus der alten und wirtschaftlich goldenen Zeit der Stadt um das 14. bis 17. Jahrhundert. Viele Gebäude mit den typischen Treppengiebeln entstanden in diesem Zeitraum.
Bis zum Zerfall der Hanse im Laufe des 17. Jahrhunderts war Pelohausen eine der bedeutendsten Handelsstädte und der neue Hafen des Stadtteils Pökchenstadt ermöglichte noch mehr Warenumschlag bis in das 19. Jahrhundert hinein.
Mit dem Zerfall der Hanse blieb Pelohausen -im Gegensatz zu anderen Hansestädten- noch ein bedeutungsvoller Umschlagplatz für Waren jeglicher Art. Großteile der Speicherstadt werden bis in die Gegenwart hinein noch genutzt.
Die Stadt erlitt mehrere Großbrände um 1450 und schwere Sturmfluten bis zu einer Höhe von 6m ü.NN, wovon bis heute aber die Altstadt verschont blieb. Die Altstadt ist bis heute noch die, die vor 1200 Jahren allmählich entstand. Das Rathaus ist noch im gleichen Zustand vom Erbauungsjahr, wurde aber 1980 innen und außen renoviert und ausgebessert, wodurch es im neuem Glanz seit 1981 imposant über dem Elefantenplatz thront.
Pelohausen Heute:
Seit 1965 tagt der Bundestag im neuem Bundestagsgebäude, welches man leicht in der Nähe des Hauptbahnhofes, der seit 1920 im Dienst der Pelonischen Bundesbahn (damals Pelonische Eisenbahnen) steht, und des Stadtparks findet. Der imposante Polosdom besteht seit der Erbauungszeit von 920-940 und ist seit 948 Krönungskirche.
Seit 1910 hat Pelohausen auch einen Zoologischen Garten, der im Jahr 2009 zum tierfreundlichsten Zoo Europas erklärt wurde. Der Zoo beherbergt 325 Tiere auf 50 Arten.
Am 13.Januar 1950 wurde die Pelport AG gegründet, die den im gleichen Jahr entstandenen Flughafen von Pelohausen in Betrieb nahm und bis heute führt. Das heutige Kürzel IAP (International Airport Pelohausen) erhielt der Flughafen 5 Jahre später.
Heute ist Pelohausen die Kulturstadt in Pelonien schlechthin. Mit einem Alter von über 1200 Jahren ist Pelohausen die älteste Stadt in Pelonien und auch eine der ältesten im skandinavischen Raum.
Nicht nur kulturell, auch politisch gibt die Bundesstadt landesweit den Ton an. Das um 1750 entstandene Regierungsviertel zwischen der Altstadt und dem Hafenstadtteil Pingosand bildet den politischen Mittelpunkt.
Gleich am Hauptbahnhof liegt das Gebäude des Pelohausener Kongress-Parks, in dem auch der Pelonische Bundestag seit 1965 untergebracht ist. Hier werden die Entscheidungen zum Wohle des Pelonischen Volkes getroffen.
Wirtschaftlich bedeutend für die ganze Region ist der Flughafen und die damit fest verbundene Bürostadt von Pingofurt und die Pelohausener Messe. Rund 30% der einheimischen Bevölkerung arbeitet im Pelohausener Büroviertel.
Die Pelohausener Rundfunkanstalten liegen gegenüber den Bundesministerien und haben damit einen perfekten Einblick in das politische Leben jederzeit. Die landesweiten Radiosender PRF 1-4 und der weltweit ausgestrahlte pelonische Fernsehsender {PRF} kommen von hier.
Die Sehenswürdigkeiten sind verstreut in der ganzen Stadt.
![]() |
Zuallererst gilt die Aufmerksamkeit dem Rathaus der Stadt, in dem der Magistrat der Stadt schon seit 998 tagt, von 998 bis 1731 sogar die Königsversammlung. Heute sitzt der Großteil der Pelohausener Stadtverwaltung im Rathaus. Vor dem Elefantenplatz, an dem das Rathaus steht, sitzt auch Pelo Penelope, der Begründer der Bundesrepublik 1731 in Stein gehauen.
|
![]() |
Von dort sieht man die beiden riesigen Pfarrtürme, die zu den zwei evangelischen Kirchen gehören. Der imposante Polosdom ist seit der Erbauung Krönungskirche der Pelonischen Könige. Direkt gegenüber thront die älteste Kirche Peloniens und Nordeuropas: Die Pelokirche. Erbaut wurde sie bis 878, als Pelohausen dringend eine Stadtkirche benötigte. Der romanische Bau gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
|
![]() |
Weit über der Stadt am Flussufer der Pel steht das alte Schloss Pelosruh, auf dem bis heute die Königsfamilie residiert. Es wurde 809 gebaut und führte zur gleichzeitigen Stadtgründung. Bis heute wird es von der königlichen Wache bewacht.
|
![]() |
Das Schloss Ibertingen ist seit 1735 Sitz der Pelonischen Premierminister und des Bundesrates. Das Schloss wurde damals dem Französischen Schloss Versailles nachempfunden: Die Südost-Fassade des Schlosses beträgt knapp 400m. Das Innenleben des Schlosses ist weitestgehend erhalten geblieben.
|
|
|
Zur Förderung der schönen Künste wurde vor rund 250 Jahren die Pelonische Staatsoper entworfen und gebaut. Seitdem sorgen dort vor allem musikalische Werke für großen Beifall. Das Werk, welches zur Eröffnung damals vom ersten Pelohausener Sinfonieorchester gespielt wurde war eines des Pelohausener Komponisten Ballo Mancini.
|










